Wir verlosen Eintrittskarten !!

Nehmen auch Sie an der Verlosung teil: Senden Sie uns Ihren besten Schnappschuss von Ihnen oder Ihrem “Team” den Sie auf oder am Bastorfer Leuchtturm aufgenommen haben.
Alles ist erlaubt, ob Tiere, Menschen oder aktuelle Ostsee-Funde. Nur zum Thema Leuchtturm sollte es passen…
Unter den Einsendern verlosen wir 25 x 2 Eintrittskarten zum Leuchtturm Bastorf UND ebensoviele Gutscheine für Kaffee und Kuchen – nutzbar nach der erfolgreichen Besteigung des Leuchtturms.

Zusendungen an info@leuchtturm-bastorf.de

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Ausflug zum Leuchtturm

Ausflug zum Leuchtturm
Am Rande von Bastorf befindet sich ein kleiner Parkplatz, der letzte vor dem Leuchtturm. Ab hier wird jeder Besucher zunächst zum Wanderer oder Spaziergänger. Ganz besonders reizvoll ist das natürlich zur Rapsblüte. Ob quer feldein oder auf der kleinen Straße, auf dem Weg zum Leuchtturm gibt es viele schöne Ausblicke auf Bastorf und Umgebung und natürlich auch auf die Ostsee. Nach ein paar Minuten Fußmarsch ist man bereits auf dem Buk und steht am Fuße des Leuchtturmes. Erst aus der Nähe betrachtet kann man die Ausmaße des gewaltigen Backsteinbaus begreifen. Die ehemaligen Leuchtturmwärter-Wohnungen befinden sich direkt hinter dem Turm. Für 2,00 € pro Erwachsenen kann man den Turm besteigen und oberhalb der ersten Galerie ins Freie treten und seinen Blick ungehindert in die Ferne schweifen lassen. Für den richtigen Weitblick empfiehlt es sich ein Fernglas dabei zu haben oder sich dieses vor Ort auszuleihen. Nach dem man die Aussicht genossen hat, findet man am Fuße des Buk kleine Rastplätze um sein Picknick im Schatten der großen Bäume zu genießen oder bei einer Tasse Kaffee und einem feinen Stück Kuchen im Café Valentins die Eindrücke „Revue passieren“ zu lassen. Geöffnet hat der Leuchtturm im Sommer täglich zwischen 11.00 und 17.00 Uhr und im Winter zwischen 11.00 und 16.00 Uhr, nur bei „Schietwedder“ ist zu (so sagt uns das Schild am Eingangstor ). Als kleine Erinnerung kann man seinen Leuchtturm für zu Hause oder Postkarten und andere Souvenirs in dem kleinen Leuchtturm Kiosk erhalten.
Wer eine Leuchtturm-Wanderung auf besondere Weise wünscht, kann den Ausflug auch per Kutsche unternehmen.
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Öffnungszeiten Leuchtturm

Die Öffnungszeiten für die Besteigung des Leuchtturms ist wie folgt:

im Winter 11-16:00
im Sommer: 11-17:00
Wenn es das Wetter nicht erlaubt, dann ist die Betsigung nicht möglich, da geschlossen. Aber eigentlcih versteht sich das ja auch von selbst…

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Die WSA Lübeck

Das WSA – Lübeck (Wasser- und Schifffahrtsamt)
Seit nun mehr als 18 Jahren fällt der „Buk“ in den Zuständigkeitsbereich des Wasser- und Schifffahrtsamtes Lübeck. Von dort aus werden alle Daten und Meldungen des Turmes überwacht. Das WSA Lübeck betreut alle Wasserstraßenbauten und –bauvorhaben u.a. im Hinblick auf Verkehrssicherheit und Betriebstauglichkeit. Sein Einzugsgebiet reicht von Flensburg bis zum Buk. Einen großen Teil der zu betreuenden Bauten sind die Leuchttürme des besagten Ostseeküstenabschnittes.
In der Verkehrszentrale in Travemünde laufen alle relevanten Informationen zusammen und im Bedarfsfall kann das Feuer des Buk via Fernsteuerung gezündet werden.

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Ausstellung im Leuchtturm

Die Ausstellung
Bereits an der Eingangstür des Turmes wird man mit einem kleinen Blicklicht erwartet, was einen kleinen Vorgeschmack auf das geben soll, was kommen wird. Die schmale Treppe mit ihren 55 Stufen bis zur Aussichtsplattform ist ein Museum der besonderen Art. Jeder kleine Winkel und jede Fensternische halten auf anschaulichen Tafeln Informationen und Interessantes über den Aufbau, die Funktionsweise oder auch die Geschichte des Buk bereit. Hat man die letzte Steinstufe erreicht, führt eine kleine Metallstiege ins Freie und somit zu einer der schönsten und weitesten Aussichten der Umgebung. Natürlich ist das dann auch der Moment, wo man dem wegweisenden Licht am nächsten ist. Ein Gefühl, dass sich nur schwer mit Worten beschreiben lässt – am besten Sie wagen den Aufstieg selbst einmal!

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Die Technik – das Leuchtfeuer

Das Leuchtfeuer
Wie der Leuchtturm an sich, hat auch das Leuchtfeuer eine Geschichte und wurde mit den Jahren modernisiert.
Zu Beginn der „Leuchtturm-Karriere“ diente eine vier-dochtige Petroleumlampe als Lichtquelle. Später, ab ungefähr 1912 wurde der Betrieb des Hauptfeuers auf Elektrik umgestellt. Das Licht strahlte bis 18 Seemeilen auf die See. Die riesigen Glühlampen wurden 1998 gegen Halogenmetalldampflampen ausgetauscht. Damit wurden Wartungsarbeiten verringert und aufgrund der höheren Leuchtstärke kann nun eine Entfernung von 25,5 Seemeilen befeuert werden. Auch das bis dahin Propangasbetriebene Reservefeuer wurde auf Elektronik umgestellt.
Damit auch alles ohne Wärter reibungslos läuft, wurde eine Funkverbindung nach Travemünde geschaffen, welche im Störfall die dortige Verkehrszentrale benachrichtigt.
Erkennbar für die Seefahrer, welcher Leuchtturm gerade den Weg weist, macht nicht nur die genaue Positionsangabe, sondern auch die Dauer und die Abfolge der Lichterscheinungen. Jeder Leuchtturm signalisiert auf eine bestimmte Art und Weise, dies nennt man Kennung.

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Geschichte des Leuchtturms

Geschichte
Heute verbindet man als Besucher zunächst Romantik und Nostalgie mit einem solch imposanten Bauwerk, wie einem Leuchtturm. Geschichten vom einsamen Leuchtturmwärter kreisen dabei in unseren Gedanken. Ursprüngliche Gründe für die Errichtung solcher Leuchtfeuer treten dabei meist in den Hintergrund. Damit aber auch die Besucher unseres Buk einen kleinen Einblick in die Notwendigkeit des Leuchtturms haben, wollen wir ein bisschen zur Aufklärung beitragen. Bereits 1824 gab es erste Überlegungen im Hinblick auf den Bedarf eines Leuchtfeuers. Bis zum Zeitpunkt der Errichtung gab es westlich gesehen den Leuchtturm von Travemünde und in östlicher Richtung den Leuchtturm von Darßer Ort. Beide Feuer reichten aber nicht aus, um dazwischen liegende Sandbänke, wie „Hannibal“, zu beleuchten. Doch damals wie heute wurden Kosten und Nutzen gegenüber gestellt. Anhand der Kostenschätzung des Landbaumeisters Carl Severin wurde der Bau zunächst abgelehnt. Die ca. 70 Seemeilen mussten weiterhin unbeleuchtet bleiben.
Erst 1876 wurde der Bau des Leuchtturms wieder aufgegriffen und nach gründlicher Prüfung der Notwendigkeit musste festgestellt werden, dass es bereits zu beträchtlichen Seeunfällen und Strandungen im besagten Seegebiet gekommen war. Die Notwendigkeit der Befeuerung war also mehr als gegeben. Noch im gleichen Jahr begannen die Errichtungsarbeiten durch den Kröpeliner Zimmerermeister Hansen.
Zusätzlich zum Leuchtturm entstanden zwei Wärterwohnungen. Eine davon war mit dem Turm durch einen Gang verbunden.
Am 01.Dezember 1878 war es dann so weit, der Leuchtturm nahm seine Arbeit auf und sein Dienst hält bis heute noch an.
Einen Leuchtturmwärter gibt es im Zuge von technischem Fortschritt seit 1979 nicht mehr, aber dafür kann man sich vielleicht selbst ein wenig wie selbiger fühlen, wenn man Urlaub in einer der ehemaligen Wärterwohnungen macht.

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Der Leuchtturm Bastorf

Allgemeines:
Der Bastorfer Leuchtturm steht auf einer Landspitze, dem Buk, zwischen den Ostseebädern Rerik und Kühlungsborn. Diese Landspitze weist eine Geländehöhe von ca. 78m über dem Meeresspiegel auf. Die bauliche Höhe des roten Backsteinturmes beträgt 20,8 m, sodass sich eine Feuerhöhe von 95,3 m ergibt. Damit ist dieser Leuchtturm das höchst gelegene Leuchtfeuer, welches an den deutschen Küstengewässern zu finden ist.
Für die Seefahrt eine wichtige und notwendige Navigationshilfe, bietet es dem Leuchtturmbesucher, nach einem Aufstieg der 55 Stufen – eine ganz andere dennoch wunderschöne Sicht auf die Umgebung. Schaut man in nordöstliche Richtung, kann man Rostock und Warnemünde sehen. Ein Blick nach Westen zeigt Rerik und die Wismarer Bucht mit seiner langgestreckten Sandbank „Hannibal“. Bei klarer Sicht kann man zur Insel Fehmarn (45 km Luftlinie) und manchmal sogar einzelne dänische Inseln sehen.
Als Seefahrer kann man mit der genauen Positionsangabe des Leuchtturms 54° 07‘ 55‘‘ nördliche Breite und 11° 41‘ 37‘‘ östliche Länge sogar etwas anfangen. Befindet man sich auf See und folgt diesen Angaben, kann man noch in einer Entfernung von 25 Seemeilen den Turm als Bauwerk ausmachen.

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Von Rerik zum Leuchtturm

Von Rerik aus gelangt man über die Küstenstraße via Meschendorf – am Campingplatz Rerik vorbei – entlang der Felder zum Bastorfer Leuchtturm. Von Weitem schon zu sehen und eigentlich nicht zu verfehlen. Aber: mit dem Fahrrad sollte man schon unterwegs sein, denn die Entfernungen unterschätzt man schon mal gern – und damit auch die Dauer der Anfahrt. Denn der Weg von Rerik zum Leuchtturm beträgt ca. 7 km

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